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Wir haben seit Oktober einmal in der Woche Konfirmandenunterricht beim Pfarrer Zultner. Meine Konfirmandengruppe ist sehr nett und es wird auch immer viel gelacht, was dem Herr Zultner jedoch nicht immer gefällt. Selten sind alle da doch trotzdem ist es laut und es kommt selten zur Ruhe was uns aber weniger stört!!! Wir müssen bis Mai, 14 mal in den Gottesdienst gehen und ich denke das dass auch jeder schafft. Ich denke dadurch steigert sich auch der Glaube an Gott weil man eben öfter in die Kirche geht und mit betet und singt. Keiner von uns findet den Konfirmandenunterricht und die Kirche richtig bescheuert außer das man, wie in der Schule, zuhören muss und Sonntags früh aufstehen muss.
Der Pfarrer versucht uns immer einzuprägen das Glaube wichtig ist und das man zu Gott beten soll, doch die meisten von uns wollen das nicht wahrhaben. Jeder von uns sagt mal das ein oder andere etwas abfälligere Wort über den Konfirmandenunterricht doch es gibt natürlich auch positive Seiten. Zum Beispiel kann der Pfarrer auch Spaß verstehen und auch mitlachen. Wenn wir dann gut durchkommen machen wir nach der Hälfte eine kleine Pause.
Die meisten werden wahrscheinlich froh sein wenn der Konfirmationsunterricht zu Ende ist weil sie vielleicht gar nichts über die Gemeinde, den Glauben oder sonstige kirchliche Dinge wissen wollen aber das geht nur wenigen so. Nach der Konfirmation gehen wir wahrscheinlich auch nicht mehr so oft in die Kirche. Sicher gehen wir noch ab und zu mit der Familie und an Weihnachten sowieso, doch sicher nicht mehr jeden Sonntag. Wir freuen uns alle sehr auf die Konfirmation. Das man dann ja offizielle in der Gemeinde ist, ist den meisten, glaub ich, gar nicht so bewusst denn sie freuen sich mehr oder weniger nur auf die Verwandschaft und Geschenke doch das gehört schließlich auch dazu.
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